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Der Gartenlaubkäfer
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Der Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola) gehört zur Familie
der Blatthornkäfer. Mitunter wird er mit dem Junikäfer
(Amphimallon solstitiale) verwechselt. Auf Sport-und Grünflächen
verursachen die Larven des Gartenlaubkäfers häufig
erhebliche Schäden. Durch den Fraß von Pflanzenwurzeln können
sie die Grasnarbe großflächig zerstören. Im Garten-und Obstbau
treten dagegen die erwachsenen Käfer als Schädlinge auf. Sie
fressen an den Früchten, Blüten und Blättern zahlreicher
Pflanzenarten.
Biologie des Käfers
Die neuentwickelte Lockstofffalle wurde speziell für den Fang von Blatthornkäfern konzipiert. Mit einem patentierten Lockstoff werden die Käfer in Trichterfallen gefangen. Die Falle wirkt komplett ohne Insektizide. Der Köder besteht aus einem Gemisch natürlich vorkommender Pflanzenduftstoffe, die über einen speziellen Membrandispenser abgegeben werden. Gelbe Prallflächen sorgen zusätzlich für eine optimale optische Anlockung des Käfers. Gebrauch der Falle /
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Das Fallensystem ermöglicht eine einfache Befallskontrolle des Gartenlaubkäfers und somit ein frühzeitiges Erkennen von drohenden Massenvermehrungen. Der rechtzeitige Einsatz der Fallen kann zudem zu einer Verringerung der Populationsdichte und somit von Fraß- schäden durch die Käfer beitragen. Preise
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